Fasendgemeinschaft Bruch
Fasendgemeinschaft Bruch

Hoorig

 

 Die durch den Neubau der Reihenhäuser zugezogenen jungen Familien waren größtenteils den Ideen der Bruch-Gemeinschaft aufgeschlossen, die besonders durch die Mischung alteingesessener und neu hinzugezogener Bürger eine rege aktive Tätigkeit entwickelten.

Vor allem wertvoll dabei war, dass sich diese nicht nur an der Fasend zeigte, sondern auch anderweitig, besonders bei der Gestaltung und Unterhaltung des Spielplatzes im Bruch. Es zeigt sich hier, wie bei einer Lokalen Binnengliederung" ein über das ganze Jahr hinziehender Gemeinschaftssinn wirken kann, der 1981 sogar als "vorbildliche Bürgeraktion" landweite Beachtung fand und vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten mit Preis und Plakette ausgezeichnet wurde.

1981 bestand die Bruchgemeinschaft aus 25 Familien mit 45 Erwachsenen und 50 Kindern. Gerade ihr "Spielplatzfest" bewies, wie dieses schon zu einem Stück Brauchtum geworden ist.

 

 

 

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© Martin Kuntz